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Die Stadt Hameln und ihre Juden
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 Inhalt 

Jan van den Berg
 

1 · 18.04.2015 · 23:20
dsjanvdb at gmail dot com
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mein Vater, Pleun van den Berg (1917-2002) aus Wassenaar in Holland, war politischer Haftling in Hameln und Holzen seit September 1944; er kam damals aus Rheinbach; er hat in 1997 seine Memoiren geschrieben;
Gibt es noch Spuren seiner Gefangnisszeit in Hameln und Holzen?
Dank im voraus

jan van den Berg
weber brigitte
 

friedhof der vergessenen kinder
2 · 08.09.2014 · 17:46
30455 hannover
gittihdx at aol dot com
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ich bin gestern mit meinen eltern auf dem friedhof der vergessenen kinder gewesen- .meine mutter hat von 1948 bis 1950 im krankenhaus gearbeitet- ist auf einem bild im schaukasten zu sehen-- ich war sehr traurig das alles so verwildert ist schade - ihre arbeit darüber ist sehr intressand danke dafür

 

3 · 30.01.2014 · 09:39
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Hallo Herr Gelderblom,
als Gast am 27.Januar in Hameln entdeckte ich Ihre Veranstaltung im Münster St. Bonifatius.
Und ich möchte Sie beglückwünschen! Ihre Veranstaltung gefiel mir außerordentlich gut.
Es ist gut, wenn Leute sich um unsere Geschichte kümmern. Aus einer anderen Region kommend hatte ich vom Bückeberg noch nichts gehört. Viele Dank, ich habe viel gelernt und das auf eine fantastische Art.
Für Ihre weitere Recherche wünsche ich Ihnen alles Gute.
Reese
 

Verbesserung
4 · 11.02.2012 · 23:37
Wehrheim
michaela dot reese at gmx dot net
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Zu Höck, Karl Wilhelm Fritz:
Der Geburtsort muß heißen: Obernhain
Dieser Ort gehört zur Gemeinde Wehrheim
Patrick Joseph
 

Deutsche Schreibtische im 21.
5 · 04.05.2011 · 04:15
Dresden
gumukal at bigfoot dot com
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In der Zeit des Nationalsozialismus – 1933-1945 – wurden sie ohne nennenswerten Protest der Bevölkerung von Bürgern der Stadt entrechtet und gedemütigt. Sie wurden verjagt, in den Selbstmord getrieben oder deportiert und in den Vernichtungslagern ermordet.
Marcel Hofeditz
 

6 · 23.04.2011 · 20:13
marcel dot hofeditz at ebs dot de
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Hallo Herr Gelderblom,

danke für den super LK ;)

bis Weihnachten,

Marcel
Miroslawa Simmchen
 

Kobiljanski, Fjodor; 1911 Bere
7 · 01.02.2010 · 00:03
UA-77461 Beresivka; Ukraine; Oblast Iva
Kurtsimm at gmx dot de
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Sehr geehrter Herr Gelderblom,
bei der Suche nach dem Schicksal meines Großvaters bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Danke für die Fülle der Informationen.
Mein Großvater Fjodor Kobiljanski, geboren 1911 in Galizien, Beresivka, Bezirk Stanislau, geriet als polnischer Soldat im September 1939 in deutsche Gefangenschaft. Erst 1951 kehrte er zurück. Nach dem Erzählen unter größter Geheimhaltung war er ab 1941 auf einem Bauernhof als Koch und Hofarbeiter beschäftigt. Nach dem Krieg hat er dort noch bis zu seiner Heimkehr gearbeitet. Von dieser Zeit hat er viele Eindrücke und neue Erfahrungen mitgebracht. Mich hat er gelehrt, wie man in Deutschland Obstbäume veredelt. Aber immer hinter vorgehaltener Hand. Dokumente hat er keine. Sie wurden ihm bei der Rückkehr abgenommen wie auch alle seine Habe.
Ich würde gern mehr über das Leben meines Onkels in Deutschland erfahren. Gibt es Archive, wo die Beschäftigungen zwischen 1941 und 1945 und besonders die von 1945 bis 1951 registriert worden sind. Steuern, Versicherung etc.
 

 

© Bernhard Gelderblom Hameln